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Aktuelles
Warum noch im BDP sein? Weil er sich als der einzige Berufsverband für PsychologInnen für u.a. folgende berufs- und fachpolitische Themen einsetzt: - Gesetzesvorhaben zur Meditation im Rechtsberatungsgesetz
- Implementierung psychologischer Leistungen in die DMP-Programme
- Harmonisierung der Fachpsychologentitel, Akkreditierung neuer Studiengänge
- Qualitätsstandards definieren für Gutachten nach dem Waffengesetz (übrigens gestaltet auf der Grundlage der BDP-Stellungnahme)
- Berücksichtigung psychologischer Leistungen bei den DRG-Fallpauschalen in Krankenhäusern
- Mitwirkung bei der Entwicklung der Studienstrukturen für die Master und Bachelor
- DIN Personenlizensierung und Organisationszertifizierung
- Musterverfahren zu PsychThG-Themen und KV-Bewertungen
- PsychThG: Novellierung der APrüfV, BAT-Eingruppierung/Tarifkommission
- Berücksichtigung psychologischer Gutachter vor Gericht im novellierten Justizentschädigungsgesetz
- Titelschutz: Verfahren gegen die unzulässige Verwendung unserer Berufstitel
- Engagement bei diversen Gesetzesvorhaben, damit unser Beruf angemessen berücksichtigt wird.
Dies ist eine Auswahl aus einer offenen Liste, an der jede Psychologin/ jeder Psychologe erkennen kann, daß nur der BDP für unsere Interessen eintritt. Wenn es den BDP mit seiner aktiven Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit nicht gäbe, würde unser Beruf über kurz oder lang „verschwinden“. Deshalb: Machen Sie Werbung, erzählen Sie es weiter!
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